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Gestalt braucht Raum: hier ist er!

Archiv für die Kategorie ‘Gegenwart’

Zwischen den Jahren

Geschrieben von dorothe - 26. Dezember 2011

Aus der Zeit fallen. Muße finden. Mäandern. Die Flaute geniessen. Stillsegler sein.

MOMA – NYC – 2011

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Voraussetzungen zur Wirksamkeit

Geschrieben von stefan - 23. Dezember 2011

Es ist sicher so, dass man nicht zu jeder Zeit in jedem Augenblick wirksam sein möchte – obwohl man es dennoch ist. Wirkung zu haben ist verbunden mit der festen Absicht, etwas bewirken zu wollen. Diese Absicht hält uns unter Spannung, denn zu Vielfältig sind bei genauerem Hinsehen die Gelegenheit, Möglichkeiten und auch Notwendigkeiten, um es sein zu können. Es gibt viele Themen, wo wir uns gefragt fühlen können, einen Beitrag zur Lösung einer Fragestellung zu liefern oder sich eines Themas überhaupt anzunehmen und eben nicht weg zu schauen. Dadurch, dass wir um Stellungnahme gefragt sind, sind wir gleichzeitig auch danach gefragt, wie wirksam wir sind und sein wollen. Wirkung geschieht nicht nur zufällig. Und wer sich seiner Wirkung im beabsichtigten oder in Kauf genommenen Nicht-Wirkung nicht zumindest imAnsatz bewusst ist, vergibt sich Möglichkeiten der Stellungnahme, also der Möglichkeit, nicht nur zufällig zur Wirkung zu kommen.
Wirksamkeit für sich, bezogen auf die eigene Person, ist attraktiv. Und damit anziehend und erstrebenswert. Unwirksamkeit hat die Nähe zum Gefühl des Scheiterns und ist von daher weniger wünschenswert, wenngleich eben darin viele Lernpotenziale darin steckten (ich behaupte sogar, dass im Scheitern die schnellste und nachhaltigste Form des Lernens liegt, wenngleich die Unangenehmste und nur unter der Bedingung, dass man diese Phase aushält und daraus lernen will).

Will die einzelne Person allerdings voran kommen und Den Rest des Beitrags lesen »

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Vitalität

Geschrieben von dorothe - 2. Dezember 2011

Vitalität ist keinesfalls nur verbunden mit Bewegung und Kraft!

Sie schliesst genauso Innehalten und Stillstand mit ein. Entspannung.

Vielleicht ist sogar der Wechsel zwischen den beiden Polen das, was Vitalität ausmacht. Das Rot scheint zu pulsieren, weil es einen Rahmen hat, in dem es nicht vorkommt. In dem Leere ist. Stille. Abwesenheit vom kräftigen Signal.

 

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NuJazzPoetry: ANKUNFT

Geschrieben von stefan - 22. Juni 2011

now available on iTunes: Ankunft

Was will klingen? Was sucht Resonanz? Was leuchtet? Was kommt an?

Fragen, die sich nicht im Vorüberhören beantworten lassen, wohl auch nicht durch bloßes Nachdenken.
Was aber braucht es dann, um zu einer Orientierung, zu einer Lösung und zu einer Erhörung zu kommen?

Wir brauchen anderes. Wir brauchen andere.

Um im Wechselklang mit diesen Fragen zu Antworten zu kommen, müssen wir Mut haben, auch den, uns zuzumuten. Mit dem, was wir sind, in aller Begrenztheit, mit dem, was in Kopf und Herz ist und allem, was ansonsten noch einen Ausdruck sucht.
So haben wir uns auf den Weg gemacht und ausgetauscht, was zu uns gehört, es zusammengefügt, was so noch nicht beieinander war, es ineinander fließen und werden lassen. Das alles mit der Idee, nicht nur unser Selbst zum Klingen zu bringen, sondern auch anderen Anregung für ihre Antworten zu sein .
Unsere Arbeitsüberschrift entstammt der vielleicht zentralen Erfahrung unserer Lebensphase: irgendwie schon mehr als 4 Jahrzehnte auf der Welt, freiwillig und ungefragt zu lernen, sogar schon klug am Leben geworden, doch erst jetzt ist die Zeit, anzukommen und ein Erstaunen über diese unerwartete Erfahrung als Ausgangspunkt für alles Nachfolgende zu nutzen: ANKUNFT.

Die Fragen nach Sein und Leben erscheinen für uns als die unsichtbare Verbindung zwischen der Musik und den Texten; kein neues Thema, eher alltäglich und allmenschlich und dennoch von permanenter und durchdringender Bedeutung. „Ankunft“ fasst das nach unserer Ansicht nicht nur treffend, sondern in besonderer Weise auch lebensbejahend zusammen. Genau dieses Wort wirkt mit seinem Charakter in die Musik hinein, der Geist in ihr beginnt zu leuchten oder zumindest entsteht die Ahnung, dass es möglich wäre zu erstrahlen, dass auch das manchmal so klein erscheinende Selbst glänzen kann, wenn es sich als das erkennt, was es einfach und unübersehbar ist.
Wir möchten etwas bieten für Gehör und Gehirn, die Musik wird dabei zum Trägerelement des Textes, sie wird zum Resonanzkörper für das, was die Worte anklingen wollen, die Musik vollendet den Ausdruck und hebt ihn auf.

Gleichzeitig bringt der Text die Musik zum Fliessen, macht sie kreativ, produktiv und eigen in ihrer Dynamik. In ihr zeigt sich die Freude am Neuen, Eigenen, Aufbrechenden und Ankommenden.

Vielleicht entstehen durch die Stücke Räume, die Platz schaffen für Antworten und Begegnungen mit sich selbst in einer Welt, die uns fordernd, aber im Wesen wohlwollend empfängt.

Wir sind:

Alfred Vogel, Musiker , Produzent und dennoch Wirtschaftspädagoge, Schlagzeuger, Gitarrist, Komponist, Studiobesitzer und  die Vielfältigkeit liebend: www.traps.at
Stefan Latt,  Berater, Organisationsentwickler, Coach und fortlaufend dabei, im Ausdruck anzukommen: www.laterale.at

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Gefühl und Konzentration

Geschrieben von dorothe - 12. Mai 2011

Wer Gefühle hat, hat Wahrnehmungen und spiegelt Eindrücke und Vorstellungen von der Welt in seinem Inneren. Er empfindet Zusammenhänge, wägt ab, erfindet Bedeutungsräume, beschreibt  Sinn. Vitalität – meine persönliche Lebenskraft -  setzt die Fähigkeit voraus Gefühle wahrzunehmen, Wahrnehmungen in Worte zu fassen und in Handlungen münden zu lassen. Ob ich ein Gefühl der Ohnmacht habe oder ein Gefühl der Selbstwirksamkeit entwickeln kann, macht dabei einen fundamentalen Unterschied.

Um ein  Gefühl für meine eigenen Kraft wiederzufinden in unübersichtlichen, belastenden Situationen, nutze ich meine Fähigkeit zur Konzentration. Konzentration auf das, was schon gut ist, ist hilfreich. Konzentration auf das, was mich jetzt schon freut, kräftigt mich.  Konzentration auf die vielen kleinen Dinge, die in meiner Hand liegen, die ich gestalten kann, lässt mich aktiv handeln. Ich entscheide, worauf ich mich konzentrieren will!  Das Gefühl folgt dem Gesetz der Aufmerksamkeit.

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Global

Geschrieben von stefan - 23. April 2011

Es trifft wohl zu, dass im Innersten alles miteinander verbunden ist. Damit ergibt sich beinahe beiläufig das Spannungsfeld zwischen Zugehörigkeit und Abgrenzung, zwischen dem Einen und dem Ganzen, dem Gestaltbaren und dem Schicksal. Nicht zuletzt die Ereignisse in Japan haben u.a. durch die europäischen Beteuerungen, dass es für uns gar nicht gefährlich sein könnte und dem damit verbundene Zweifel daran gezeigt, wie wenig wir diesen Spannungsfeldern dauerhaft ausweichen können: Wir haben uns haben uns mit der Welt zu beschäftigen und allein das Verantwortungsgefühl ist Wegweiser dafür, in welchem Maße wir das tun müssen, was wir tun können und das Tun unterlassen, was zu unterlassen ist. Zuweilen eine schwerwiegende Entscheidung, weil die Verantwortung gleichzeitig dringend und generationenübergreifend ist und in einem nicht unerheblichen Maße außerhalb unserer Vorstellungskraft. Dennoch enthält diese Verantwortung unmittelbaren Aufforderungscharakter.

“Gewiss, das Individuum ist nichts ohne das Ganze, zu dem es gehört. Aber es gilt auch das Umgekehrte: dieses Ganze gäbe es gar nicht, wenn es sich nicht in unseren Köpfen, in jedermanns Kopf, spiegelte. Die Welt wird bedeutungsreich oder öde sein, ja nachdem ob das Individuum hell oder stumpf ist. Globalisierung gestalten bleibt deshalb eine Aufgabe, die sich nur bewältigen lässt, wenn darüber nicht die andere große Aufgabe versäumt wird: das Individuum, sich selbst, zu gestalten.”
Rüdiger Safranski, 2003 


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Warten

Geschrieben von stefan - 20. März 2011

Leben ereignet sich, indem man es tut.

Selbst wenn ich machmal beiseite stehe und hoffe, es würde sich vom Zuschauen schon ergeben.
Warten führt an diesem Punkt nicht weiter, weil es diese Kategorie im wirklichen Leben nicht gibt.

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Werte und Vitalität

Geschrieben von dorothe - 20. März 2011

Vitale Organisationen werden von klar kommunizierten und spürbaren Werten zusammengehalten. Diese Werte sind in den unterschiedlichen (und vitalen) Unternehmen erstaunlicherweise ähnlich:

Engagement kommt vor Kapital, Hochachtung vor Innovationen rangiert vor dem Festkleben an einer bestehenden Geschäftspolitik,

die Verpflichtung zum Lernen hat Vorrang vor geordneten Abläufen, und das Überdauern der Gemeinschaft zählt mehr als alle anderen Belange.

Das lebendige Unternehmen ist ein Unternehmen im Fluss, in dem Manager das Optimieren des Kapitals nur als notwendige Ergänzung zum Optimierem der Leute betrachten. Soll dieses Unternehmen profitabel und langlebig sein, müssen Führungskräfte darauf achten, eine Gemeinschaft zu schaffen. Dazu gehören Räume und Prozesse, die die Zusammengehörigkeit zu dieser Organisation bestimmen und gemeinsame Werte begründen.

Vor allem ist den Mitarbeitern eines lebendigen Unternehmens bewusst, “wer wir sind!” und was die gemeinsamen Werte sind. Die einzelnen wissen die Antwort auf die entscheidende Frage, worin die Unternehmensidentität besteht: Was ist für uns wichtig?

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Internationalität

Geschrieben von stefan - 23. Januar 2011

In vielen Unternehmen und damit auch in vielen einzelnen Tätigkeiten oder Projekten wird immer mehr Gewicht auf Internationalität gelegt. Aus betriebswirtschaftlichen Gründen sicher eine Notwendigkeit, muss man beständig doch auf der Suche nach neuen Märkte und Absatzmöglichkeiten, sofern man einer Wachstumsstrategie folgt, was in den meisten Fällen des Wirtschaftens der Fall sein wird. Von innen heraus stellt sich das Unternehmen – hiesig und möglicherweise in der Regionalität alteingesessen – deshalb die Frage, wie ein internationalisiertes Denken bei allen Mitarbeitenden befördert werden kann, sofern es sich nicht ohnehin um polyglotte Weltenwanderer handelt.

Eine nicht leicht zu beantwortende Frage, denn es sind nicht nur sprachliche oder kommunikationstechnische Hürden zu überwinden.
Mit einer Stärkung des Denken und Handelns auf internationaler Ebene werden daneben noch eine Reihe von weiteren Aspekten berührt, hier der Beginn einer Liste:

  • es wird die Bereitschaft gebraucht sich zu öffnen und sich das Fremde überhaupt vertraut machen zu wollen
  • ebenso das Einverständnis, Grenzen zu verschieben, die eigenen, die Unternehmensinternen aber auch äußere oder sogar diese Grenzen zum zunächst Unbekannten hin neu zu definieren
  • etwas Drittes wird entstehen, weshalb Gemeinsamkeit sich selten linear, meistens aber dialektisch verhält
  • es braucht eine staunend tolerante Fähigkeit, die Möglichkeiten einer Kooperation zu entdecken
  • dazu müssen u.U. Vorbehalte abgebaut werden, ohne sie an anderer Stelle neu zu errichten
  • außerdem ist der Sinn für Gegenseitigkeit und Ausgeglichenheit gefragt, also ein kooperatives Verständnis von Gerechtigkeit, denn es ist der gemeinsamen Arbeit und dem gemeinsamen Leben auf Dauer nicht zuträglich, kulturimperialistisch zu agieren.

Weitere Aspekte müssen hier folgen.

So schön wie es erscheint, Internationalisierung ist kein ideologischer Selbstzweck und wird es nicht darum gehen, die eine Welt zu erschaffen, sondern wir werden immer in vielen Welten miteinander leben. Was können diese Welten voneinander freiwillig lernen? Wo können sie sich ergänzen und voneinander profitieren? Wo ist es aber auch richtig, wichtig und lebensnotwendig, nicht um jeden Preis miteinander sondern in bester Weise und Freiheit nebeneinander zu leben. Wo liegt das gemeinsame Verständnis der guten Abgrenzung?

Oder anders gefragt: wo liegen die Grenzen der Globalisierung?

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Die Grenzen der Vorstellungskraft…

Geschrieben von stefan - 10. Januar 2011

…sind die Grenzen unserer Verarbeitungsmöglichkeit oder die Unfähigkeit, sich über Ereignisse und den je eigenen Bewertungshorizont auszutauschen.
So lasst uns denn zu wirklichen Dialogen kommen!

Kürzlich habe ich einen Essay gelesen über Extremereignisse (Kriege, Naturkatastrophen, ökologische Ausnahmesituationen durch Öl, Kernkraft oder ganz aktuell Dioxin, durch Menschen zu Lasten von Menschen) und ihre emotionale Verarbeitung – eigentlich die Unmöglichkeit und Begrenztheit eines tiefen Verständnisses. (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/1353965/)

Erkenntnisse?

  1. Durch schnelle und ortsunabhängige Informationen in ihrer Beschaffung und Vermittlung ist es uns nicht möglich, Extremereignisse und die täglichen Katastrophen in ihren Auswirkungen zu begreifen und uns in die Betroffenen einzufühlen. Was gefühlskalt erscheinen mag, ist eher Ausdruck emotionaler Überforderung und davon, dass eigene – mindestens geistige – Überleben zu sichern.
  2. Sieht man die Bilder beispielsweise einer Naturkatastrophe, sieht man auch Bilder von einsamen und auf sich gestellten Menschen, die mit blosser Hand nach Verschütteten graben oder den Strand von Öl säubern. Die Grenzen der Technik werden offenbar, im Zweifelsfall sind wir auf uns selbst gestellt.
  3. Betroffenheit braucht zeitliche und räumlich Nähe: die Krisengebiete des Nahen Ostens rücken dann in die Ferne, wenn schwere Unwetter über uns toben und Chaos und unmittelbare Gefahr in unser Leben bringen.
  4. Die weltweite mediale Vernetzung globalisiert unsere Wahrnehmung von Ereignissen und auch Fernes betrifft uns plötzlich, manchmal direkt. Aber nur kurze Zeit, des es folgt die nächste Nachricht und die vorhergehende verliert an Wirkung, werden indirekt. Es stellt sich eine Tendenz zur Ergebenheit ein. Nicht alle Schicksalsschläge können zu unseren werden, wir können nicht überall gleichzeitig sein. (U. Beck spricht hier von einer transnationalen Ortspolygamie).
  5. Unsere Möglichkeit des Verstehens und Ertragens von schicksalhaften Nachrichten ist begrenzt, so wie unsere Auseinandersetzungsfähigkeit mit Einzelschicksalen begrenzt ist. Auch für diese Art der Globalität sind wir nicht eingerichtet, haben wir doch mit uns selbst genug zu tun.
    Wir nehmen ein Geschehen oder eine Nachricht zwar wahr, oft auch visuell, dennoch bildet sich aber kein Bewusstsein  von der Situation, was wiederum Voraussetzung für rechtzeitiges Handeln oder Lernen wäre
  6. Zur Verarbeitung fehlen uns mitunter lösende Rituale, würdevoll und Ausdruck des Respekts vor der kosmischen Ordnung. Wie hilfreich sind kleine persönliche Rituale, die – indem wir es tun – eine angemessene Relation herstellen, so dass der Blick weiter wird, jenseits des Verstehens, über das Begreifen und spannungsvoller Gelassenheit hin zum Erkennen. Es gibt eine Welt hinter dem sichtbaren und der momentanen Betroffenheit (V. Frankl: Selbsttranszendenz) und damit eine Verantwortung über das Unmittelbare hinaus.
  7. Wenn wir uns für diese Verantwortung entscheiden, entscheiden wir uns auch für die lebendige Zukunft, die zwar noch nicht sichtbar ist, aber vorstellbar und spürbar wird. Dann entscheiden wir uns gegen das Nichts, denn da kommt noch etwas , das wir mit unserem Bewusstsein, Glauben und Handeln beeinflussen
  8. Diese Verantwortung drückt sich dann auch im Bestreben aus, in einen dauernden Dialog zu treten (B. Boutros-Gali: der verbindliche Dialog unter den Kulturen ist wichtig) und unseren Wahrnehmungshorizont nicht nur zu erweitern, sondern den Umgang damut zu verbessern, möglicherweise in einer guten Mischung aus Toleranz und Entschiedenheit.
  9. Was hilft in der “Wahrnehmung, Bewusstheit und Handeln in einer globalisierten Welt”?
    - es ist der wirkliche Austausch zwischen Menschen und Kulturen
    - mit Respekt  und Anerkennung von Grenzen
    - die Auseinandersetzung mit Etnologie als Wegmarkierung für kulturintegrierende Beobachtungen und
    - als Quelle von Hinweise für Verarbeitungsformen von globalen Ereignissen
    - Nüchternheit und Klarheit
    - nicht zuletzt im Glauben an eine höhere Ordnung
    - ein gemeinsamer und dadurch relativierender Blick auf die eigene Bedeutsamkeit

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