Aus der Zeit fallen. Muße finden. Mäandern. Die Flaute geniessen. Stillsegler sein.
MOMA – NYC – 2011
Geschrieben von dorothe - 26. Dezember 2011
Aus der Zeit fallen. Muße finden. Mäandern. Die Flaute geniessen. Stillsegler sein.
MOMA – NYC – 2011
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Geschrieben von stefan - 23. Dezember 2011
Es ist sicher so, dass man nicht zu jeder Zeit in jedem Augenblick wirksam sein möchte – obwohl man es dennoch ist. Wirkung zu haben ist verbunden mit der festen Absicht, etwas bewirken zu wollen. Diese Absicht hält uns unter Spannung, denn zu Vielfältig sind bei genauerem Hinsehen die Gelegenheit, Möglichkeiten und auch Notwendigkeiten, um es sein zu können. Es gibt viele Themen, wo wir uns gefragt fühlen können, einen Beitrag zur Lösung einer Fragestellung zu liefern oder sich eines Themas überhaupt anzunehmen und eben nicht weg zu schauen. Dadurch, dass wir um Stellungnahme gefragt sind, sind wir gleichzeitig auch danach gefragt, wie wirksam wir sind und sein wollen. Wirkung geschieht nicht nur zufällig. Und wer sich seiner Wirkung im beabsichtigten oder in Kauf genommenen Nicht-Wirkung nicht zumindest imAnsatz bewusst ist, vergibt sich Möglichkeiten der Stellungnahme, also der Möglichkeit, nicht nur zufällig zur Wirkung zu kommen.
Wirksamkeit für sich, bezogen auf die eigene Person, ist attraktiv. Und damit anziehend und erstrebenswert. Unwirksamkeit hat die Nähe zum Gefühl des Scheiterns und ist von daher weniger wünschenswert, wenngleich eben darin viele Lernpotenziale darin steckten (ich behaupte sogar, dass im Scheitern die schnellste und nachhaltigste Form des Lernens liegt, wenngleich die Unangenehmste und nur unter der Bedingung, dass man diese Phase aushält und daraus lernen will).
Will die einzelne Person allerdings voran kommen und Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von dorothe - 14. Dezember 2011
Jedes Unternehmen verfügt über eine buchstäbliche und eine kulturelle Anatomie. Die eine sieht man, die andere nicht. Die eine besteht aus Gebäuden, Schreibtischen und Organigrammen, Maschinen und Produkten. Die andere aus der Leidenschaft und dem Engagement, den Erfahrungen und Visionen, den vitalen Vernetzungen der Menschen im Unternehmen. Wahr sind sie beide.
Führungskräfte werden über die buchstäbliche Anatomie eines Unternehmens hinaus denken müssen. Unternehmen als Maschinen und Menschen als Funktionäre (oder auch Störfaktoren) im Dienst von Zweck und Mittel abzubilden, wird nicht mehr ausreichen. Wenn Mitarbeiter auf Kostenfaktoren reduziert werden, werden Zynismus und Resignation die Vitalität einer Organisation gefährden.
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Geschrieben von dorothe - 2. Dezember 2011
Vitalität ist keinesfalls nur verbunden mit Bewegung und Kraft!
Sie schliesst genauso Innehalten und Stillstand mit ein. Entspannung.
Vielleicht ist sogar der Wechsel zwischen den beiden Polen das, was Vitalität ausmacht. Das Rot scheint zu pulsieren, weil es einen Rahmen hat, in dem es nicht vorkommt. In dem Leere ist. Stille. Abwesenheit vom kräftigen Signal.
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