Fragen über Fragen, Ereignisse über Ereignisse: Immer diese Gleichzeitigkeiten, immer diese Abhängigkeiten, Verwobenheiten und Verknüpfungen. Nie kann nicht nur Eines als Erklärung dienen, nichts lässt sich ohne Weiteres auf Eines zurückführen. Nie bin ich allein und kann definitiv von letzgültiger Überzeugtheit reden, immer wird es doch relativ. Weil Bezüge da sind, weil Sichtweisen und Ereignisse außerhalb jeglicher Vorstellung sein können, weil ich keinen Faden habe, der zum Auffädeln und Ordnen dienen würde. Außer es zum gegenwärtigen Moment – der für sich so tut, als sei er ewig – ein zweiter dazu und es gelingt mit ein wenig Distanz eine perspektivische Verkürzung und mit ihr die Ungleichzeitigkeit. Ihr folgenden die beruhigenden Erklärungen und die wohltueneden Erkenntnisse, als hätte ich etwas überwunden und erreicht, jedenfalls für den Augenblick.
„Und als einer jener scheinbar abseitigen und abstrakten Gedanken, die in seinem Leben oft so unmittelbare Bedeutung gewannen, fiel ihm ein, dass das Gesetz dieses Lebens, nach dem man sich, überlastet und von Einfalt träumend sehnt, kein anderes sei als Den Rest des Beitrags lesen »
