Verfasst von stefan am Mai 15, 2008
Creative Action for Worldwide Business and Venture Management
Dr. George Manu am GWS Forum in Stuttgart, 29. Februar 2008
Die Mutter konnte weder schreiben noch lesen, der Vater hatte nur grundlegendste Schulbildung: nichts desto trotz wuchs George Manu als Sohn des erfolgreichsten unabhängigen Nahrungszulieferers in Ghana und einer Besitzerin zweier Ladengeschäfte auf. Kein Wunder also betont der Ghanese in seinem Vortrag in Stuttgart die wichtige Vorbildrolle, die seine Eltern bei seinem beruflichen Werdegang spielten. Neben dem christlichen Glauben und dem vorgelebten Unternehmensgeist war eine gute Bildung Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von dorothe am Mai 2, 2008
wabi-sabi ist eine Komponente der japanisches Ästhetik. Die Wortverbindung wurde vor hunderten von Jahren durch Zen-Priester und Teemeister geprägt. Anders als wir es in unserem westlichen Denken gewohnt sind, wird Ästhetik den unvollkommenen, vergänglichen und unvollständigen Dinge zugeschrieben. wabi–sabi beschreibt eine ganz spezifische Art von Schönheit, die sich durch Schlichtheit, Einfachheit und Selbstgenügsamkeit auszeichnet. Sie verzichtet zugunsten der inneren Werte der Dinge auf äußeren Prunk.
Während die Gegenstände der Moderne nahtlos, blankpoliert und glatt als neu, schön und erfolgreich wahrgenommen werden, erscheinen wabi-sabi Objekte unserem Blick kunstlos, etwas bäuerlich und grob in ihrer Oberflächenstruktur. wabi – sabi misst den Dingen einen umso höheren Wert zu, je länger sie im Gebrauch sind. Die Spuren von langem Gebrauch werden als reine Form der Schönheit wahrgenommen.
Diese Objekte laden zu einer anderen Form des Wahrnehmens ein. Den Rest des Beitrags lesen »
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